Kniearthrose / Gonarthrose

Arthrose ist in der heutigen westlichen Gesellschaft eine weit verbreitete Erkrankung. Operationen an Kniegelenken (wie Glätten des Knorpels, künstliche Knie- oder Hüftgelenke, etc.) werden schon fast als «normal» angesehen. Der Mensch ist dafür gemacht barfuss auf Naturboden zu gehen, denn da werden die Gelenke physiologisch belastet. Die Realität unserer zivilisierten Gesellschaft sieht aber so aus, dass die Leute die meiste Zeit auf flachen, harten Alltagsböden in stützenden Schuhen (mit Absatz) gehen. Für diese Art Beanspruchungen sind unsere Knie aber nicht gebaut, sondern werden massiv fehlbelastet und nutzen sich dadurch viel schneller ab und es kommt häufig zu Kniearthrose.

Ursachen

Klassische Sicht

Zu den Hauptursachen der Kniearthrose zählen die jahrelange Fehlbelastung des Kniegelenkes beim Gehen und der hohe Anteil des Sitzens in den westlichen Industrienationen. Je grösser der Stoss auf die Gelenke beim Gehen ist und je unpräziser die Bewegung, desto schneller ist der Knorpelabrieb. Harte (Kunst-) Böden und Schuhe mit harten stützenden Sohlen und Absätzen verstärken die „Schläge“ auf die (Knie-) Gelenke beim normalen Gehen. Das stundenlange Sitzen führt dazu, dass sich die Hüftbeuger immer weiter verkürzen und die Gesässmuskulatur abschwächt. Daraus resultierend, kann der Mensch nicht mehr physiologisch korrekt mit aufrechtem Oberkörper gehen. Das wiederum führt zu Überlastung der Nacken- und Rückenmuskulatur sowie der falschen Kniestellung und damit der erhöhten Knorpelabnutzung. Auch Übergewicht und Überbeanspruchungsschäden, wie sie durch exzessiven Sport oder das Verrichten von körperlicher Schwerarbeit auftreten, können der Arthrose zu Grunde liegen. Zu den Ursachen zählen ebenso Veränderungen des Knorpelstoffwechsels im Alter, Stoffwechselstörungen, angeborene Fehlbildungen und erworbene Gelenkdeformierungen, wie sie beispielsweise als Folge von entzündlichen Gelenkserkrankungen oder nach einer Verletzung auftreten können.
Langzeitfolgen
Die durch die Arthrose verursachten Schmerzen können zu Schonhaltungen führen, die dann andere Gelenke und Strukturen des Körpers überlasten und Folgeerkrankungen oder Folgearthrosen verursachen. Ausserdem führt der Schmerz zu weniger Bewegung und wer sich weniger bewegt, legt automatisch an Gewicht zu, was wiederum einen negativen Effekt auf die Arthrose-Beschwerden hat. So kommen viele von Arthrose Betroffene in eine Abwärtsspirale. Oberstes Therapieziel ist, wieder aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen.
Konventionelle Therapie
Zu den konservativen Behandlungsmethoden bei Kniearthrose zählen Bewegungsübungen, welche von einer Physiotherapeutin/ einem Physiotherapeuten zusammengestellt und instruiert werden. Dabei werden die Blockaden im Kniegelenk gelöst und die Muskeln rund um das Gelenk gestärkt. Bei Übergewicht nimmt die Reduktion des Körpergewichts eine hohe Priorität in der Therapie ein. Weitere Behandlungsansätze sind Massage, Wärme-/ Kälteanwendungen, pharmakologische Behandlung, orthopädische Hilfsmittel, sowie Operation bei erfolgloser konservativer Behandlung. Die Ziele der konservativen Therapie ist die Funktion des Gelenkes zu erhalten und den Schmerz zu reduzieren.

Hüftarthrose

Hüftgelenk Prothesen werden schon fast als «normal» angesehen. Im Jahr 2016 erhielten in 116 Schweizer Spitälern insgesamt 18‘267* Patienten ein künstliches Hüftgelenk (Hüft-Endoprothese). In Deutschland werden 200‘000** Hüftprothesen pro Jahr eingesetzt. Experten gehen davon aus, dass jede fünfte in Deutschland implantierte Hüftprothese überflüssig ist **. Der Mensch ist dafür gemacht barfuss auf Naturboden zu gehen, denn da werden die Gelenke physiologisch belastet. Die Realität unserer zivilisierten Gesellschaft sieht aber so aus, dass wir die meiste Zeit auf flachen, harten Alltagsböden in stützenden Schuhen (mit Absatz) gehen. Für diese Art Beanspruchungen sind unsere (Hüft-) Gelenke aber nicht gebaut, sondern werden massiv fehlbelastet und nutzen sich dadurch viel schneller ab (Hüftarthrose).

Definition
Die Hüftgelenksarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, insbesondere im hohen Alter, der ein Verschleiss der Knorpeloberfläche von Hüftpfanne und Hüftkopf zu Grunde liegt. Sie ist die häufigste Form der Arthrose beim Menschen.

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die vorwiegend bei Missverhältnissen zwischen Belastung und Belastbarkeit der einzelnen Gelenkanteile und des umliegenden Gewebes entsteht.

Charakterisierend für die Krankheit ist ein belastungsabhängiger Schmerz direkt im Hüftgelenk. Dieser projiziert sich auf die Leiste. Oftmals bestehen jedoch auch Schmerzquellen im Bereich der Lendenwirbelsäule und am Kreuzdarmbeingelenk.

Ursachen Ursachen für die Hüftgelenksarthrose können verschiedene (Vor-)Erkrankungen oder (Vor-)Verletzungen im Hüftgelenksbereich sein. Bei circa einem Viertel aller Fälle kann jedoch keine genaue Ursache ausfindig gemacht werden. Meist besteht ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit des Hüftgelenks über einen längeren Zeitraum. Entsprechend sind oft ältere Menschen von einer Hüftgelenksarthrose betroffen. Arthrose kann durch Übergewicht und Überbeanspruchungsschäden, wie sie durch exzessiven Sport oder das Verrichten von körperlicher Schwerarbeit auftreten, verursacht werden. Zu den Ursachen zählen ebenso Veränderungen des Knorpelstoffwechsels im Alter, Stoffwechselstörungen, angeborene Fehlbildungen und erworbene Gelenkdeformierungen, wie sie beispielsweise als Folge von entzündlichen Gelenkserkrankungen oder nach einer Verletzung auftreten können. Eine weitere Ursache kann die jahrelange Fehlbelastung des Hüftgelenkes beim Gehen sein. (siehe Abb. 1&2) Je grösser der Stoss beim Gehen und je unpräziser die Bewegung, desto schneller wird der Knorpel abgerieben. Die Hauptursache für die Fehlbelastung der Hüftgelenke ist der, von der Natur nicht vorgesehene, hohe Anteil des Sitzens pro Tag in den westlichen Industrienationen. Das stundenlange Sitzen führt dazu, dass sich die Hüftbeuger immer weiter verkürzen. Daraus resultierend kann der Mensch nicht mehr physiologisch korrekt mit aufrechtem Oberkörper gehen. Das wiederum führt zu Überlastung der Nacken- und Rückenmuskulatur sowie der falschen Knie-und Hüftstellung und damit der erhöhten Knorpelabnutzung.
Ursachen aus Fasziensicht Der ganze Körper ist umhüllt von Faszien, welche miteinander verbunden sind. Faszien verlaufen in sogenannten Zuglinien oft von Fuss bis Kopf. Die Hüfte liegt mitten in diesen Linien. Sind in einem oder mehreren Bereichen dieser Linien Verklebungen und/oder Verkürzungen vorhanden, so herrscht unnatürlich viel Zug in der ganzen Linie und entsprechend auch auf die Hüfte. Dadurch wird auf das Hüftgelenk übermässig viel Druck ausgeübt. Somit reiben die Gelenkflächen stärker aneinander als vorgesehen und als Folge werden Degenerationen im Gelenk, sprich Arthrose, gefördert oder verschlimmert. Abgesehen von Verletzungen als Grundlage entstehen Verklebungen und Verkürzungen durch das unnatürliche Gehen und Stehen auf den harten, flachen Alltagsböden, sowie durch langes Sitzen.
Langzeitfolgen – Gefangen im Teufelskreis Die durch die Arthrose verursachten Schmerzen können zu Schonhaltungen führen, die dann andere Gelenke und Strukturen des Körpers überlasten und Folgeerkrankungen oder Folgearthrosen verursachen. Ausserdem führt der Schmerz zu weniger Bewegung und wer sich weniger bewegt, legt automatisch an Gewicht zu, was wiederum einen negativen Effekt auf die Arthrose-Beschwerden hat. So kommen viele von Arthrose Betroffene in eine Abwärtsspirale. Oberstes Therapieziel ist, wieder aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen.

Konventionelle Therapie

Zu den konservativen Behandlungsmethoden bei Hüftarthrose zählen Bewegungsübungen, welche von einer Physiotherapeutin/ einem Physiotherapeuten zusammengestellt und instruiert werden. Dabei werden die Blockaden im Hüftgelenk gelöst und die Muskeln rund um das Gelenk gestärkt. Bei Übergewicht nimmt die Reduktion des Körpergewichts eine hohe Priorität in der Therapie ein. Weitere Behandlungsansätze sind Massage, Wärme-/ Kälteanwendungen, pharmakologische Behandlung, orthopädische Hilfsmittel, sowie Operation bei erfolgloser konservativer Behandlung. Die Ziele der konservativen Therapie ist die Funktion des Gelenkes zu erhalten und den Schmerz zu reduzieren.

kybun Wirkungsprinzip bei Knie- und Hüftarthrose

Proaktiv handeln
Die kybun Matte und der kybun Schuh eignen sich hervorragend, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und der Abwärtsspirale durch die Arthrose zu entkommen – Und das ganz ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Die akuten Schmerzen werden zügig gelindert und durch die schonendere Belastung der Knie- und Hüftgelenke sind wieder längere Gehstrecken schmerzfrei möglich. Das elastisch-federnde Schaumstoffmaterial wirkt wie eine „Knautschzone“ und dämpft die Schläge auf die Gelenke beim Gehen und Laufen um ein Vielfaches. Bewegen wird wieder viel angenehmer und die Knie- bzw. Hüftbeschwerden lassen meist schon nach wenigen Minuten nach. Wer sich gerne und viel bewegt, hat es viel leichter übermässige Pfunde loszuwerden, was wiederum eine geringere Belastung der Gelenke zur Folge hat. Nahezu alle Arthrose betroffenen Kunden berichten über eine Verbesserung ihrer Schmerzen seit sie einen kybun Schuh tragen

Arthrose ist kein Angstbegriff

Vorteile und Wirkungsweise eines kybun Luftkissenschuhs

Das weich-elastische Schaumstoffmaterial wirkt wie eine „Knautschzone“ und dämpft die Schläge auf die Gelenke beim Gehen und Laufen um ein Vielfaches. Es wird wieder angenehmer sich zu bewegen und die Kniebeschwerden lassen meist schon nach wenigen Minuten nach. Die akuten Schmerzen werden zügig gelindert und durch die schonendere Belastung der Kniegelenke, sind wieder längere Gehstrecken schmerzfrei möglich. Nahezu alle Arthrose betroffene Kunden berichten über eine Verbesserung ihrer Schmerzen seit sie einen kyBoot tragen.
Nicht allein die dämpfende Wirkung hilft gegen die Schmerzen. Auf der elastisch-federnden Unterlage bleibt man beim Stehen automatisch fortwährend ganz leicht in Bewegung. Beim Stehen und Gehen auf elastisch-federnden Materialien muss die tiefenstabilisierende Muskulatur einen wesentlichen Beitrag leisten, um die Gelenke stabil zu halten. Eine kräftige tiefenstabilisierende Muskulatur sorgt für eine aufrechtere Haltung und dadurch präzisere Bewegungen in den Gelenken. Bewegungsmangel aufgrund von Schmerzen hat langfristig Muskelschwund zur Folge. Aufgrund dessen kann es schneller zu Überlastungserscheinungen im Kniegelenk kommen. Durch das propriozeptive, sensomotorische und koordinative Training auf instabiler Unterlage können die Gelenke in Belastungssituationen wieder besser stabilisiert werden und dem Fortscheiten der Arthrose kann somit entgegengewirkt werden. Das Training der tiefenstabilisierenden Muskulatur lässt sich durch das Tragen von kybun Schuhen ganz leicht in den Alltag einbauen. Achtung! Kurzfristige Wirkungen werden gern mit nachhaltigen Wirkungen verwechselt. Die durch den kybun Schuh ausgelösten Anpassungsprozesse im Körper können Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen. Es ist ein langwieriger Prozess, um eine nachhaltige Veränderung zu erreichen. Trotzdem spürt man die Wirkung des elastisch-federnden Materials auch kurzfristig z.B. durch Lösen von Muskelverspannungen oder Verringerung von Druckstellen. Diese kurzfristigen Wirkungen dürfen aber nicht mit den nachhaltigen Wirkungen verwechselt werden, denn in einer Woche kann der langfristige Anpassungsprozess noch nicht so fortgeschritten sein, dass es spürbar wäre. Kurzfristige Wirkungen hingegen können genauso schnell wie sie kamen auch wieder verschwinden oder sich sogar in Beschwerden umwandeln, wenn die Pausen anfangs nicht beachtet werden. Es ist deshalb wichtig zu wissen, dass Erstreaktionen eintreten können und das kurzfristige Wohlgefühl in den ersten Wochen abnehmen kann. Das sind Merkmale des Anpassungs- und Veränderungsprozesses – die kybun Schuhe wirken also trotzdem weiter.

kybun Übungen

kybun – Faszien freundliche Bewegungstherapie Dank der elastisch-federnden Eigenschaft der kybun Produkte können die Faszien aktiv beeinflusst werden. Das elastisch-federnde kybun Material wirkt wie ein Stossdämpfer, deshalb verspüren von Knie- bzw. Hüftarthrose Betroffene beim Stehen und Gehen sofortige Schmerzlinderung. Auf dem elastisch-federnden Material wird der Fuss beim Stehen und Gehen in alle Richtungen bewegt. In den Myo-Faszialen Linien entsteht ein Wechselspiel zwischen Anspannung, Entspannung und Dehnung wodurch die oben beschriebenen Zugverhältnisse wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Als Folge wird das Hüftgelenk entlastet, da die übermässige Spannung abnimmt. Der Gelenkspalt erhält langfristig wieder einen grösseren (seinen natürlichen) Freiraum. Durch die ständigen Mikrobewegungen auf den elastisch-federnden kybun Materialien werden die Faszien stets in Bewegung gehalten und dadurch vor Verklebungen geschützt. Zusätzlich wird durch die vermehrte Bewegung die Durchblutung angeregt und die Aktivität der Lymphgefässe verbessert. Als Folge können Ablagerungen (Schlackenstoffe) besser abtransportiert werden und durch den verbesserten Sauerstofftransport beispielsweise Entzündungen reduziert werden. Dank dem sanften Aufkommen der Fersen sowie einer aktiven Abrollbewegung des Fusses werden die Faszien physiologisch beansprucht. Stress in Form von harten Schlägen und unnatürlichen Bewegungsmustern, welche zu Verklebungen der Faszien führen, werden reduziert.
Prävention mit kybun Jeder weiss, dass der Körper mit der Zeit Verschleisserscheinungen aufweist und irgendwann Probleme und Beschwerden beim Gehen und Laufen auftreten können. Aber die meisten Leute beginnen ihren Körper erst bei Beschwerden bewusst als zerbrechliches und vergängliches Gebilde wahrzunehmen. In den meisten Fällen ist es oft schon zu spät und es sind irreversible Schäden an Gelenken (wie beispielsweise Knorpelabrieb) entstanden. Daher ist es wichtig nicht erst zu handeln, wenn Schmerzen schon zu spüren sind oder verstärkt werden. kybun Schuhe und kybun Matten helfen schon in der Jugend die Gelenke zu schonen und Arthroseproblemen vorzubeugen.
Intervall Walking bei Kniearthrose Folgende Anpassungen der Standarddurchführung des Intervall Walkings sind bei einer Kniegelenksarthrose wichtig:
  1. Ziel: Schmerzlinderung – Falls schnelle Übungen Schmerzen verursachen oder als unangenhem empfunden werden, sollte man kleinere Schritte machen mit hoher Schrittfrequenz
  2. Fokus auf langsame Übungen, um Stabilität und Zusammenarbeit der Muskeln zu fördern
  3. Variante für langsame Übung: rückwärts gehen (Stabilität durch das Quergewölbe im Vorfuss gegeben)
  4. bei Fortgeschrittenen: Abwärtsgehen – hohe Anforderungen an Stabilisierung der Knie
Anwendungstipps
  • An der Arbeit: Möglichst wenig Sitzen. Anfangs sitzen und Stehen abwechseln und Ersatzschuhe zum Wechseln mitnehmen.
  • Alltag/Freizeit: Möglichst viel im kybun Schuh laufen oder die kybun Matte benutzen. Ermüdung beachten und Pausen einlegen
  Bei Kniearthrose ist eine präzise Bewegung essenziell. Auf genaue Bewegungen achten und bei Ermüdung oder Schwäche unbedingt Pausen einhalten. Wenden Sie sich an einen kybun-Händler ihres Vertrauens, wenn Sie weitere Fragen haben, sich unsicher fühlen oder sich die Schmerzen im kybun Schuh, trotz befolgen der Tipps, nicht verbessern.
Intervall Walking bei Hüftarthrose Folgende Anpassungen der Standarddurchführung des Intervall Walkings sind bei einer Kniegelenksarthrose wichtig:
  1. Beide Übungen sind wichtig
  2. Falls Schmerzen bei der schnellen Übung auftreten, kleine Schritte machen und mit hoher Schrittfrequenz gehen
  3. Langsame Übungen helfen die stabilisierende Muskulatur um das Hüftgelenk wieder aufzubauen
  4. Lockernde Bewegungen helfen verspannte Hüftmuskeln zu lösen
Anwendungstipps
  • Achten Sie beim Stehen und Gehen auf eine aufrechte Körperhaltung.
  • Eher kurze Schritte machen.
  • Alltag/Freizeit: Möglichst viel im kybun Schuh gehen oder die kybun Matte benutzen. Ermüdung beachten! Die kybun Übungen regelmässig machen und wenn nötig eine kurze Pausen einlegen.
  • Bei der Arbeit: Möglichst wenig Sitzen. Anfangs zwischen Sitzen und Stehen wechseln und Ersatzschuhe zum Wechseln mitnehmen.
  • Wenden Sie sich an einen kybun-Händler ihres Vertrauens, wenn Sie weitere Fragen haben, sich unsicher fühlen oder sich die Schmerzen im kybun Schuh, trotz befolgen der Tipps, nicht verbessern.
 

Allgemeine Erstreaktionen bei Knie- oder Hüft-Arthrose

Für allgemeine Erstreaktionen von Neueinsteigern beim Gebrauch der kybun Matte und dem Tragen der kybun Schuhe, klicken Sie hier: Erstreaktionen

Für eine ausführliche individuelle Beratung können Sie gerne einen Termin vereinbaren.

Hier finden Sie uns in München

kybun | Joya Partner

kybun Joya Shop München
Arabellastr. 5
81925 München

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
11.00 - 18:00 Uhr
Samstag
11.00 - 16:00 Uhr

kybun Joya Shop München (Ortslage)

Der kybun Joya Shop München befindet sich an der langen Rückseite des Arabellahauses (Rückseite Sheraton Hotel). 

Anreise mit der U-Bahn
Mit der U-Bahn nehmen Sie die U-Bahn-Linie U4 (Richtung Arabellapark). Steigen Sie an der Haltestelle Arabellapark aus und nehmen Sie den Aufgang zum Rosenkavaliersplatz und überqueren den Rosenkavaliersplatz. Das Arabellahaus befindet sich nach wenigen Gehminuten auf der rechten Seite.  

Anreise mit der Tram
Vom Hauptbahnhof München nehmen Sie die Tram 16 oder 18 in Richtung St. Emmeran bis Haltestelle Effnerplatz. Von da aus sind es nur wenige Gehminuten zum Arabellahaus.

Anreise mit dem Auto
Geben Sie in Ihrem Navi die Arabellastrasse 5, 81925 München ein. Öffentliche Parkplätze und eine große Parkgarage finden Sie in der Arabellastrasse auf der linken Seite, ca. 200 m nach dem Sheraton Hotel. Ein öffentlicher Parkplatz befindet sich auch direkt vor dem Sheraton Hotel. Hierzu muss man in den Halbbogen direkt zum Haupteingang des Sheraton Hotels einfahren und gleich nach dem Haupteingang kommt die Schranke für den öffentlichen Parkplatz. Vom Parkplatz muss man nur noch durch das Arabellahaus laufen und gleich links befindet sich der kybun Shop München (ca. 40 m vom Parkplatz). Die Parkgebühren betragen zur Zeit 2,50 € pro Stunde.